Ideen für zukünftige Funktionen in Studio One
29 postsPage 2 of 2
1, 2
danam2 wroteBin gerade zufällig über diesen Uralt-Thread gestolpert, bei dem dann ja die Kommunikation irgendwann abgebrochen ist. Lange nachdem man aufgegeben hat, den anderen verstehen zu wollen :-)

Er hat halt keinen Bock darauf gehabt, weil er es :thumbdown: findet. :XD:

danam2 wroteWie auch immer, ich glaube zu verstehen, was sebastianholtzer erreichen will:
1. Kanal 1 sendet auf Sidechain des Kompressors auf Kanal 2
2. Liegt das Signal im Sidechain an, soll der Kompressor regeln und zwar so wie er ihn eingestellt hat, unabhängig davon, ob sich der Sidechain-Send-Level im Sidechain ändert.

Genau das, ja.
Stelle ich ein, dass er um 3db runterregeln soll, dann macht er das exakt so. Und da die Anzeige jetzt ja auch ohne diese Funktion anzeigt um wie viel Dezibel er gerade runterregelt, kann man ihr auch etwas Hirn schenken, damit sie die Differenz zum Wunschwert automatisch anpasst. Würde dafür das Side-Gain am Compressor nicht mehr ausreichen, könnte die Automatik in dem Fall dann den Send-Level des Sidechain anpassen, damit der maximale/minimale Gain des eingestellten Side-Gain wieder reicht um den Wunschwert zu erzielen.

danam2 wroteWas nicht ganz klar wurde: Sind die eventuellen Lautstärkeschwankungen im Sidechainsignal überhaupt von Bedeutung?
Normalerweise wären die ja das Steuersignal für die Stärke der Komprimierung. Scheint ja um Techno/EDM zu gehen und da dürfte die "Dynamic Range" des Sidechainsignals meist im vernachlässigbarem Bereich liegen.

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich Dich richtig verstehe. Du meinst alles im Dezimalzahlbereich? Also wenn ich auch jetzt schon solange am Side-Gain des Compressor drehen kann, bis ich einen konstanten Wert von z.B. -2.50db am Compressor eingestellt habe, sollte das doch später genauso möglich sein. Alles nach der zweiten Zahl nach dem Komma wird momentan auf der Anzeige ja auch nicht angezeigt. Von daher wäre das doch dann vlt. höchstens ein Thema für die Coder wenn es darum geht ob die Berechnung der Differenz dann auf auf- und abrunden stattfindet :?:

danam2 wroteDie DAW mit dem Sensemann hat sowas in der Art übrigens für alle Parameter ganz allgemein eingebaut. Nennt sich "Parameter Modulation". Jeder automatisierbare FX-Parameter kann über ein Audiosignal beliebiger Tracks gesteuert werden. Damit kann man jeden erdenklichen Quatsch machen. Eine vergleichsweise sinnvolle Anwendung: Die EQ-Bänder eines EQs können einzeln von verschiedenen Tracks gesteuert werden. Nicht nur an/aus, sonder bspw. auch der Grad der Anhebung bzw. Absenkung etc. pp. Da ich gut erzogen bin, verlinke ich jetzt kein Erklärbär-Video für eine andere DAW, kann man aber leicht finden.... ;)

Das klingt schlau. Also quasi ein dynamischer EQ zum selber bauen - nur eben halt zweckentfremdet. Naja...würde man den Autofilter dann ein bisschen aufmotzen, hätte man so einen dann auch hier. Im Preonus Blog sprach der Autor ja erst vor kurzem vom "Secret EQ".
User avatar
by AriAhrendt on Mon Oct 14, 2019 1:56 am
sebastianholtzer wroteEr hat halt keinen Bock darauf gehabt,

Also bei den ganzen Absätzen, in denen ich auf deinen Request eingegangen bin, kann von kein Bock keine Rede sein. ;) Das ist ja hier auch nicht das Feature Request Voting system. Also wenn es dir nach wie vor diskussionsfrei wichtig ist, dann formuliere deinen Request aus und biete ihn zum Voten an. :thumbup:

Ari

Ari Ahrendt - Quality Assurance Specialist
PreSonus Software Ltd. - Hamburg
http://www.presonus.com/products/studio-one

Modern electronic Synth Pop........../..........Musicproduction, Support & coaching
http://www.denoisary.de/................./...........http://www.arimusik.de/

Windows 10 64-Bit, i7 6700k 4.0 GHz, 16GB RAM, 256GB SSD, Studio One 4 Professional 64-Bit
User avatar
by sebastianholtzer on Mon Oct 14, 2019 10:49 am
AriAhrendt wrote
sebastianholtzer wroteEr hat halt keinen Bock darauf gehabt,

Also wenn es dir nach wie vor diskussionsfrei wichtig ist, dann formuliere deinen Request aus und biete ihn zum Voten an. :thumbup:

Ari


Genau das ist die Sache worüber ich auch nachgedacht habe. Würde ich ja nämlich auch sofort machen, wenn ich denn nun auch haargenau wüsste, dass andere Kompressoren (inkl. die der hauseigenen von PreSonus) diese Funktion dann auch nützen könnten und somit auch die Fremdhersteller davon profitieren könnten. Leider scheint mir das Konzept allerdings nur zum Compressor kompatibel zu sein und würde somit zwar ein nettes Feature für dieses PlugIn sein, was sich letztendlich aber vom Arbeitsaufwand her nicht lohnen würde und somit anderen wichtigeren Dingen die Zeit stehlen könnte, sofern es zu einer Entscheidung kommen sollte.
User avatar
by danam2 on Tue Oct 15, 2019 9:53 am
sebastianholtzer wrote
danam2 wroteWas nicht ganz klar wurde: Sind die eventuellen Lautstärkeschwankungen im Sidechainsignal überhaupt von Bedeutung?
Normalerweise wären die ja das Steuersignal für die Stärke der Komprimierung. Scheint ja um Techno/EDM zu gehen und da dürfte die "Dynamic Range" des Sidechainsignals meist im vernachlässigbarem Bereich liegen.

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich Dich richtig verstehe. Du meinst alles im Dezimalzahlbereich?


Äh, nein. Komm einfach mal von Deiner Idee mit diesem "Auto-Input-Gain" weg und versuch offen für Alternativ-Lösungen zu sein. Mir scheint es da im Grundverständnis des Zusammenspiels von Compressor und Sidechain noch eine Lücke zu geben. Beispiel: So eine Techno-Kick hat ja keine Dynamik. Ein Schlagzeuger würde beispielsweise in einem Rocksong auf die 1 in einem 4/4-Takt seine Kick-Drum meist stärker anschlagen als auf die 3. Sie wäre damit auf die 1 lauter. Und damit auch das davon abgezweigte Sidechain-Signal. Die zu komprimierende Bassgitarre würde dann entsprechend auf die 1 stärker komprimiert als auf die 3. Das ist genau das, was man an der Stelle erreichen möchte.
Bei der Techno-Kick hingegen sind alle Schläge gleich laut. Solange weder ein Plugin noch der Fader die Lautstärke ändert, hast Du also ein immer gleich lautes Steuersignal auf dem Sidechain. Solange kein Plugin vor dem Send die Lautstärke ändert, würde wie gesagt ein Pre-Fader-Send genügen. Hast Du das denn mal ausprobiert?
Und Plugins kann man zur Not auf einen Bus nach dem Send legen, damit auch diese den Send nicht in der Lautstärke ändern.

Gegebenenfalls wäre auch ein per Sidechain gesteuertes Gate eine Alternative.

Wenn das alles nicht das Wahre ist, sehe ich noch diesen Wald in den Bäumen: Kopiere den Track mit dem Ausgangsignal und sende die Kopie an den Sidechain-In des Compressors. Wenn Du jetzt noch dafür sorgst, dass die Kopie im Mix nicht zu hören ist (Pre-Fader-Send + Fader auf 0 oder den Bus auf einen "leeren" Ausgang legen), kannst Du mit dem Original machen, was Du willst.

User avatar
by sebastianholtzer on Wed Oct 16, 2019 8:03 am
Das klingt abenteuerlich. Ich war immer davon ausgegangen, dass die Leute als Trigger ein One-Shot aus ihrer Drum Library nehmen, oder einfach nur ein bisschen Noise vom Synth o.ä.

Selbstverständlich ist mir schon klar, dass man zu Analog-Zeiten das Ganze ein wenig anders gemacht hat. Wenn auch sehr ähnlich. Also mein Standpunkt war bis zu deinem Post der, dass es sich um eine digitale Audio Workstation handelt, in der man es eben so macht – auch live.
Aus der Perspektive eines Rockmusikers habe ich das allerdings bisher noch nicht versucht zu betrachten und verstehe jetzt natürlich auch, worauf du hinauswillst. Das hat gestern übrigens auch erst ein paar Augenblicke gedauert, bis es geklingelt hat.
Das bedeutet ihr knallt euch einen Drumloop von eurem Drummer drauf, und duckt damit und der ist eben ungenau. OK. Ich behaupte nicht, dass das falsch ist und frage jetzt einfach mal: „Warum überhaupt einen Loop, und kein One-Shot?“
Einen Percussion Loop als Trigger für irgend eine Modulation oder so, sollte eine gängige Praxis meines Wissens nach sein. Ist das Ziel dahinter so eine Art „Humanize“-Effekt zu erzeugen oder passiert das ganze evtl. sogar live?
User avatar
by danam2 on Wed Oct 16, 2019 1:05 pm
sebastianholtzer wroteDas bedeutet ihr knallt euch einen Drumloop von eurem Drummer drauf, und duckt damit und der ist eben ungenau. OK. Ich behaupte nicht, dass das falsch ist und frage jetzt einfach mal: „Warum überhaupt einen Loop, und kein One-Shot?“
Einen Percussion Loop als Trigger für irgend eine Modulation oder so, sollte eine gängige Praxis meines Wissens nach sein. Ist das Ziel dahinter so eine Art „Humanize“-Effekt zu erzeugen oder passiert das ganze evtl. sogar live?


Nein, das ist dann ein beabsichtiger Teil des Grooves und hat nichts mit der menschlichen Ungenauigkeit zu tun. Jedenfalls kommen die Betonungen im Groove dann besser durch und die von beiden benutzen Frequenzen produzieren dann auch nicht zuviel Energie. Außerdem wirken Kick und Bass im Zusammenspiel dadurch meist tighter. Also eher "unmenschlicher" ;-)
Und das war jetzt nur ein Beispiel, ein anderes wäre etwa, dass eine Gitarre automatisch subtil heruntergeregelt werden soll, wenn der Gesang einsetzt und wieder subtil hochgeregelt wird, wenn nicht gesungen wird...
Wobei es für Letzteres im digitalen Zeitalter geeignetere Hilfsmittel gibt als ein einfacher Sidechain-Kompressor. Eben beispielsweise Sidechain-gesteuerte EQs, "Trackspacer" etwa ist genial für so was.

Das nur nebenbei. Du bist aber immer noch nicht auf die genannten Lösungsmöglichkeiten eingegangen. Aber wenn Du unbedingt auf die Umsetzung Deines Feature-Requests warten willst, bitte.... Nach meiner Erfahrung könnte das jedoch etwas dauern ;)

User avatar
by sebastianholtzer on Fri Oct 18, 2019 8:37 am
danam2 wroteBei der Techno-Kick hingegen sind alle Schläge gleich laut. Solange weder ein Plugin noch der Fader die Lautstärke ändert, hast Du also ein immer gleich lautes Steuersignal auf dem Sidechain.
Warum hat PreSonus dem Compressor dann überhaupt einen Knopf namens „Side-Gain“ spendiert, der auch noch – wenn man so will – über gleich zwei Anzeigen (Side-Gain Level & Gainreduction) verfügt??? Dann brauchen wir den ja gar nicht. Wenn wir jetzt einen Drumloop eines Rockers nehmen, der so spielt wie in Deinem Fall beschrieben, brauchen wir dann ja erst recht keine Anzeige mehr. :mrgreen:

Du verstehst schon worauf ich jetzt hinaus will? :P
Ich gehe davon aus, dass die Anzeige den ermittelten Durchschnittswert der erzeugten Gainreduction beim Ducking im Compressor anzeigt. Ein Rockloop würde demnach ebenfalls einen Durchschnittswert erzeugen. Ist ja bei einem Sample nun mal so.
Selbst wenn es sich nicht um den Durchschnittswert handelt, würde das aber letztendlich wenig daran ändern.
Denn: Wenn Du - wie bis jetzt nur möglich - auf herkömmliche Weise das mit einem Drumloop tun würdest, hättest du ja trotzdem das Side-Gain benutzt und das bleibt bei der Techno-Kick nun mal irgendwann feststehen oder ändert sich, in dem von Dir beschriebenem Fall. Ich verstehe daher immer noch nicht ganz wo da jetzt das Problem im Detail sein soll.
Wähle ich einen kurzen Loop aus, (z.B. den ersten Schlag deines Drummers) und benutze dann die Lernfunktion, habe ich die Gainreduction für diesen Teil ermittelt und schalte die Lernenfunktion aus (sie könnte sich auch automatisch ausschalten – die Bedienung ist schon ein paar Post`s her) Lasse ich den Loop dann weiterlaufen, kommt der zweite bzw. dritte/vierte Schlag deines Drummers dann ja sowieso wieder beeinflussender. Das ist ja jetzt nicht anders. Will ich das natürlich nicht, könnte ich die Lernenfunktion dann ja anlassen.
User avatar
by danam2 on Fri Oct 18, 2019 10:53 am
Sag mal Sebastian, gehts Dir eigentlich noch darum, den Sidegain-Input nach einer Änderung des Input-Signal-Gains nicht mehr nachregeln zu müssen oder willst Du einfach nur Recht behalten bzw. Anerkennung und Zustimmung für Deinen Request bekommen? Weil: Sowohl Dein Request als auch Dein Ego interessieren mich nur peripher. Aber wo ich schon mal angefangen habe, Dir helfen zu wollen.... ;-)

Davon abgesehen hast meine Frage IMMER NOCH NICHT beantwortet: Bringen Dir meine "Workarounds" erst mal was oder nicht?

Zu Deinem letzten Kommentar:

Warum es den Sidechain-Input-Regler gibt? Wahrscheinlich weil man mehrere Quellen gleichzeitig auf den Compressor-Sidechain-Input legen kann und man damit den von den Quellen summierten Input-Gain direkt am Input regeln kann. Und selbst wenn es nur eine Quelle gibt, kann man so direkt am Kompressor gegebenenfalls nachregeln ohne zum Send der Quelle gehen zu müssen.

Betreffs der Gainreduktionsanzeige: Die zeigt immer die aktuelle Gainreduktion an und keinen Durchschnittswert. Fütter den Kompressor-Sidechain-Eingang mal mit einem sehr dynamischen Signal (= besitzt deutliche Lautstärkeunterschiede). Du wirst sehen, was passiert...

Was Du willst, ist von der Idee her das Input-Gegenstück zum Automatischen Make-Up-Gain-Schalter. Für das, was Du damit AFAICT machen willst, ginge das IMO übrigens auch als Feature-Request einfacher:
Wenn am Input ein Signal über dem Treshold ist, komprimiere mit den eingestellten Parametern und zwar unabhängig von der Dynamik des Sidechain-Signals als auch des zu komprimierenden Signals (Letzteres spielt zwar für die Stärke der Komprimierung bei Verwendung des externen Sidechains eh keine Rolle, aber wenn das Sidechaining ausgeschalten ist).
Weil: Die eigentliche Lautstärke des Sidechain-Input-Signals auch des zu komprimierenden Signals interessiert Dich letztlich gar nicht in Bezug auf die Komprimierungsstärke. Allein schon mal, weil vermutlich beides kaum über Dynamik verfügt. Du willst m.E. nur diesen Soundeffekt, den die Komprimierung erzeugt. Aktuell musst Du ja nur generell auf die Lautstärke des Steuersignals (intern oder extern) achten, weil der Kompressor dynamisch darauf reagiert.

User avatar
by sebastianholtzer on Fri Oct 18, 2019 11:52 pm
[quote="danam2"]Sag mal Sebastian, gehts Dir eigentlich noch darum, den Sidegain-Input nach einer Änderung des Input-Signal-Gains nicht mehr nachregeln zu müssen oder willst Du einfach nur Recht behalten bzw. Anerkennung und Zustimmung für Deinen Request bekommen?
Weil: Sowohl Dein Request als auch Dein Ego interessieren mich nur peripher.[\quote]
Also Ego war für mich noch nie ein Thema. Diejenigen die das aber zum Thema machen, scheinen anscheinend ein angekratztes zu haben, falls du offen Stress suchen solltest. Weißt Du ich brauche das Forum hier nicht und mir ist das auch egal mit wem ich Ärger bekomme und wie groß er ist in der Branche und vor allem wie viele Follower er hat - falls die nicht gerade gekauft sein sollten und die realo Fans solche Fanatisten sind, wie die von Grönemeyer, Campino, Jan Delay und etlichen anderen. Das interessiert mich nicht - verstehst Du? Das geht mir am A... vorbei. Ich nehme auch keine rote Rose von irgendeiner s… Partei in die Hand und laber „Friede Freude Eierkuchen“ nur um im Leben weiterzukommen und mich gleichzeitig als Moralapostel profilieren zu können und außer zu viel Benzinpasten Rückstände im Hirn, haben diese Egotypen neben ihrer Kohle eh nicht viel in ihrem intellektuellen Kopf. Nur um das mal klarzustellen.
Wenn es mir um mein Ego gehen würde, hätte ich darauf nicht geantwortet dass ich das nicht zum Voten reinsetze und übrigens möchte ich dich nochmals darauf hinweisen, dass ich bereits mehrfach darauf hingewiesen habe, dass es mir nicht ganz klar ist ob ich die von dir beschriebene Problematik richtig erkannt habe. Ich lasse mir nichts unterschwellig unterstellen. Egal wer du bist.
Ich schreibe dir jetzt noch diesen Post zu Ende und dann ist es für mich hier und diesmal auf dieser gesamten Seite zu Ende.

[quote="danam2"]
Fütter den Kompressor-Sidechain-Eingang mal mit einem sehr dynamischen Signal (= besitzt deutliche Lautstärkeunterschiede). Du wirst sehen, was passiert...[\quote]Na und ob ich das schon gesehen habe und auch immer noch tue. Ich benutze ihn ja nicht nur für "die Techno-Kick".
Das heißt also, Du regelst immer wieder am Side-Gain nach und/oder automatisierst es un schaltest dann auch mal zwischen pre- und Postfader um? Das würde dir dann ja erspart bleiben. Und erst recht das minutenlange einstellen eines Pegels, der deinen Vorstellungen entspricht.

29 postsPage 2 of 2
1, 2

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 0 guests