Forum für schnelle Hilfe bei Fragen zu Studio One
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Ich muss nochmal nachfragen, wobei ich denke, daß es mir eigentlich über den Windows Explorer schon einmal gelungen ist. Wie kann man mehrere Songs auf einfache Art auf einmal so laden, das sie im schon mehrfach erwähnten Pulldownmenü im "Songs" Reiter erscheinen. Ich möchte nicht jeden Song einzeln laden müssen.
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by AriAhrendt on Fri Jun 29, 2018 2:12 am
Das geht nicht. Man kann nicht mehrere Songs gleichzeitig laden. Wie auch? Man müsste ja alle songs irgendwie selektieren und wie soll man das machen, wenn sie in unterschiedlichen Songfoldern liegen? Also die einzelnen Songprojekte muss man schon einmal separat laden, und dann sind sie auch alle im Dropdown-Menü anwählbar.

Ari Ahrendt - Quality Assurance Specialist
PreSonus Software Ltd. - Hamburg
http://www.presonus.com/products/studio-one

Modern electronic Synth Pop........../..........Musicproduction, Support & coaching
http://www.denoisary.de/................./...........http://www.arimusik.de/

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by falkschilling1 on Fri Jun 29, 2018 7:01 am
Eine Playlistfunktion würde diese Prozedur stark vereinfachen, um hiermit den Kreis zu schließen. :-)
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by AriAhrendt on Fri Jun 29, 2018 8:11 am
Naja kommt drauf an, wie man die anlegt.
Einfach Playlist heißt nicht, dass alle songs gleichzeitig geladen werden.

Auch würde ich nie und nimmer Live so arbeiten wollen, dass wenn ein Lied dem Ende nahe kommt, dann im Hintergrund 20 Takte vorher das nächste geladen wird. Also ganz ehrlich, solche Computer gibt es nicht, denen ich das 100% verlässlich zutrauen würde. Das birgt absolut große Sicherheitsrisiken. Live eine Katastrophe.

Also man sollte die Featurewünsche hier nicht allzu vermischen, denn das sind schon alles unterschiedliche Dinge mit unterschiedlichen Anforderungen.

Ari

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by falkschilling1 on Fri Jun 29, 2018 10:49 pm
Ich wäre mit einer einfachen Playlist, die ermöglicht eine Reihenfolge von Songs festzulegen, die mir das manuelle Laden der einzelnen Songs abnimmt, so das sie dann im hier schon erwähnten Reiter erscheinen. Ich habe das gestern bei einer Probe mal so umgesetzt, das ich Song für Song im Vorfeld geöffnet habe und geöffnet gelassen habe. Hat auch alles bestens funktioniert, 20 Songs standen somit zur Auswahl im Reiter, zwischen ich nach Belieben hin und her springen konnte. Nur darf ich Studio One jetzt nicht mehr schließen, geschweige denn den Rechner ausschalten. Sonst kann ich nämlich kurz vor dem Gig eben noch einmal alle geplanten Songs öffnen. Gerade bei Festivalsituationen mit notwendigen schnellen Changeovers für mich eine Katastrophe. Ideal wäre in meinen Augen: Studio One starten, ein file laden, welches automatisch hintereinanderweg Songs in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander öffnet, so das ich sie dann, wie es jetzt auch schon prima funktioniert, über den Songreiter anwählen und abspielen kann. Damit wäre ich schon glücklich.
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by AriAhrendt on Sat Jun 30, 2018 12:17 am
Ich würde an deiner Stelle die Gigs einfach anders vorbereiten.
Ich weiß nicht, ob dir bewusst ist, was du da von einer DAW verlangst. :D Du musst dir vorstellen, du hast nur einen Song, der ist so gut ausproduziert, dass es eine fertige Radionummer ist. CPU am Anschlag mit 47 Kontakts drin, 5 Divas, 8 Mai Tais, Dein Rechner ist an seiner völligen Belastungsgrenze. Bzw kurz davor, dass man eben abspielen kann. Aber CPU und dein RAM sind völlig dicht und ausgereizt.

So und du möchtest jetzt, dass nach diesem einen Song, der deinen Computer voll beansprucht, dass du im Batchverfahren beliebig viele dieser oder ähnlicher Songs laden. Wo soll das denn hingeladen werden? Du bist doch längst am Limit? So eine Liste könnte ja auch ruhig aus zehn, zwanzig solcher Songs bestehen. Was soll da denn passieren, wenn du 20x deine völlige Rechnerkapazität gleichzeitig laden willst?

Ich würde wie gesagt ganz anders und viel sicherer an die Sache rangehen.
Zb mit Scratchpads pro Live-Song. Alles in einem Song drin. Mit einer Output- und Auxkonfiguration. Denk ma drüber nach. ;)

Ari

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by falkschilling1 on Sat Jun 30, 2018 3:33 pm
Ich wäre ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, live ein solches Songprojekt mit einer Vielzahl von Plugins wie von dir beschrieben benutzen zu wollen? Wozu auch? In meinem Fall handelt es sich pro Song um 4 bis 6 Audiospuren. Aufgeteilt nach Soundarten wie Bass, Arpeggios und Pads. Weil das, so sehe ich das als jemand, der auch am FOH tätig ist, einfach mehr Sinn macht, als sich mit einem Stereomix rumzuärgern, der dem Livemischer keine Möglichkeit zum Eingreifen gibt. Das das dann für eine DAW ein Problem darstellen soll, halte ich für Quatsch. Wahrscheinlich reden wir aneinander vorbei, oder du verstehst mein Anliegen nicht richtig.
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by matthiaskerl on Sat Jun 30, 2018 3:58 pm
Ein Makro, oder ne Batchdatei, die das Öffnen der Songs abarbeitet. Du meintest doch, über den Windows-Explorer funktioniert's? Oder eben ne Playlist . . . . :roll:

cheers :)

Specs? What Specs? :reading: :roll:
Intel i5 2,7 ghz, AMD Radeon R7, 256 ssd, 1tb hdd, win 10 64, 32 mb ram, Sonar Platinum, Cakewalk by Bandlab, Studio One pro 3.5.6, Quadcapture
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by falkschilling1 on Sat Jun 30, 2018 10:11 pm
Über den Explorer funktionierte es nur mit leeren Songprojekten ohne Ordnerstruktur nehme ich an. Sind die Songs in ihren jeweiligen Ordnern mit Subfolders (Media, History...) geht das nicht mehr. Aber der Gedankenanstoss von Ari mit den Scratchpads könnte funktionieren. Leider oder zum Glück kann ich das in den nächsten zwei Wochen nicht ausprobieren. Urlaub muss dann mal ohne DAW gehen.😎
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by AriAhrendt on Mon Jul 02, 2018 8:19 am
falkschilling1 wroteIn meinem Fall handelt es sich pro Song um 4 bis 6 Audiospuren. Aufgeteilt nach Soundarten wie Bass, Arpeggios und Pads. Weil das, so sehe ich das als jemand, der auch am FOH tätig ist, einfach mehr Sinn macht, als sich mit einem Stereomix rumzuärgern, der dem Livemischer keine Möglichkeit zum Eingreifen gibt. Das das dann für eine DAW ein Problem darstellen soll, halte ich für Quatsch.


Das ist auch Quatsch. Zum Glück hat das niemand bisher gesagt. :)
Genau so, wie du es skizzierst arbeiten etliche Kunden. Mehrfachoutput Busse, alle getrennt zum FOH. Scratch Pads alle mit demselben Routing, sodass es konstant bleibt für den FOH, egal welcher Song gespielt wird.

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