Forum für allgemeine Fragen und Smalltalk
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@sebastianholtzer: Deinen letzten Vorschlag finde ich gar nicht schlecht. Man würde dann das Original-Event (mit eventuellen Timingschwankungen) quasi als Ausgangs-Event im Hintergrund behalten und das Öffnen als Pattern wendet für die erste Variation die Standardquantisierung des Pattern Sequenzers an. Dann kann man Variationen anlegen wie man will und am Ende zur Not auch zum unquantisierten Ausgangs-Event zurückkehren.

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by sebastianholtzer on Sat May 26, 2018 2:12 am
danam2 wrote@sebastianholtzer: Deinen letzten Vorschlag finde ich gar nicht schlecht. Man würde dann das Original-Event (mit eventuellen Timingschwankungen) quasi als Ausgangs-Event im Hintergrund behalten und das Öffnen als Pattern wendet für die erste Variation die Standardquantisierung des Pattern Sequenzers an. Dann kann man Variationen anlegen wie man will und am Ende zur Not auch zum unquantisierten Ausgangs-Event zurückkehren.


Ja genau. In die Richtung meinte ich das. Auf einer Spur bleiben und dabei möglichst flexibel vor und natürlich zurückgehen können innerhalb des Edit-Fensters. Der Pattern Sequenzer ist ja auch nichts anderes als ein Midi-Modul - oder nicht???

Was die evtl. bereits angelegten Variationen angeht: Ich gehe als Laie davon aus, dass jede Spur ja einen Speicher haben müsste. Schalte ich also wieder von Midi auf Pattern zurück, weil ich dort schon Variationen in der Liste habe, erstellt mir das Programm beispielsweise dann einmal eine neue Variation aus dem Midievent, welches ich gerade in Pattern umwandel oder überspringe und dennoch befindet sich dann meine ursprüngliche Patternspur, mitsamt ihren Variationen in der Liste noch auf der Spur. Ich meine nämlich dass das nicht ging und vielleicht doch sinnvoller gewesen wäre.
Aber wie gesagt. Ich bat ja darum mich darauf hinzuweisen, falls ich was übersehen haben sollte bzw. nicht verstanden habe. Ist ja nun mal neu.

Was auch noch toll wäre, wäre wenn man in der Zukunft dann noch das Transformationswerkzeug im Pattern Sequenzer zur Verfügung stellen könnte. Z.b. wegen der Anschlagstärke und solche Sachen.
Ich muss zugeben ich habe nicht sehr viel Zeit mit der Demo verbracht und somit auch nicht auf das "...+" gedrückt um zu sehen, was ich noch an Parametern in den Pattern Sequenzer laden kann (Pitch Bend und Aftertouch usw.) und ob dann auch das Transformationstool sichtbar wird. Ich gehe aber davon aus, dass es nicht sichtbar bzw. anwählbar wird.
Wenn man das dann noch auswählen könnte, wäre es vielleicht für einige Benutzer dennoch eine schöne Ergänzung, die das ganze vielleicht noch mehr abrunden könnte. Oder war eine Art Automationszeile für sowas unter dem Clip zu finden???

Die Grafik vom Pattern Sequenzer war allerdings hübsch und die abgerundeten Ecken gefielen mir auch auf Anhieb. Das macht das ganze auch irgendwie ein bisschen jünger. So ein bisschen Comic / Kaugummi / Candy / Teene aber cool halt. Es wäre eine Überlegung wert, ob man die DAW an diesen Stil irgendwann angleicht im Bereich Midi.
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by danam2 on Sat May 26, 2018 8:53 am
sebastianholtzer wrote
Ja genau. In die Richtung meinte ich das. Auf einer Spur bleiben und dabei möglichst flexibel vor und natürlich zurückgehen können innerhalb des Edit-Fensters. Der Pattern Sequenzer ist ja auch nichts anderes als ein Midi-Modul - oder nicht???



Bin mir nicht sicher, was Du mit Midi-Modul genau meinst, aber so wie es implementiert ist, ist es halt kein Editor, mit dem man beliebige Instrumenten-Parts bearbeiten kann und auch nicht als so etwas gedacht. In Reason fällt jener neue Drum Sequenzer unter die Rubrik "Player", was m.E. den Nagel auf den Kopf trifft. Die direkte Integration ins Arrangement ist sicherlich das Killer-Feature des S1-Pattern Sequenzers verglichen mit der Konkurrenz. Fruity Loops-User sind von dem Teil sicherlich begeistert....

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by sebastianholtzer on Sun May 27, 2018 4:42 am
danam2 wrote
sebastianholtzer wrote
Ja genau. In die Richtung meinte ich das. Auf einer Spur bleiben und dabei möglichst flexibel vor und natürlich zurückgehen können innerhalb des Edit-Fensters. Der Pattern Sequenzer ist ja auch nichts anderes als ein Midi-Modul - oder nicht???



Bin mir nicht sicher, was Du mit Midi-Modul genau meinst, aber so wie es implementiert ist, ist es halt kein Editor, mit dem man beliebige Instrumenten-Parts bearbeiten kann und auch nicht als so etwas gedacht. In Reason fällt jener neue Drum Sequenzer unter die Rubrik "Player", was m.E. den Nagel auf den Kopf trifft. Die direkte Integration ins Arrangement ist sicherlich das Killer-Feature des S1-Pattern Sequenzers verglichen mit der Konkurrenz. Fruity Loops-User sind von dem Teil sicherlich begeistert....


Gottfried nennt es Container, ich nenne es Modul. Ich glaube in PHP spricht man auch von Containern. Zumindest bei der Programmierung von Foren bzw. deren Design muss man diese im Code ansprechen, da deren Funktionsbereiche sich im Code innerhalb von Containern befinden, die eine "#ID" haben. Ist ja auch egal wie man es nennt.
Nennen es wir einfach Modul. Meinetwegen wie die Pattern Matrix aus Reason. Das ist ja auch ein (Effekt-)Modul/Gerät/Einheit...was weiß ich. :roll:

Nun, was macht der Pattern Sequenzer also? Er verarbeitet Midi I/O. Mehr doch eigentlich nicht - oder doch? Wenn ich Midi eingeben möchte, muss ich das Gerät/Modul dafür selbstverständlich editieren. Dafür rufe ich das Editor-Fenster ja nun mal auf. Er ist doch eigentlich nichts anderes, als ein beschränkter Midi-Editor, dessen Quantisierung sich nur auf fest vorgegebene Werte einstellen lassen kann. Oder habe ich jetzt was nicht verstanden???

Naja auf jeden Fall frage mich halt einfach nur, ob es nicht doch die bessere Lösung gewesen wäre, die eine Barriere innerhalb des Workflows auf einer Spur gebrochen hätte. Man hätte - glaube ich - noch freier und flexibler arbeiten und ausprobieren können, und somit zwischen den Modi hin- und herschalten können. Vielleicht ist das ja auch nur ein Hirngespinst, weil irgendwo noch ein Denkfehler enthalten ist.
Aber mal abwarten. Ich habe gestern gesehen, dass einer im US-Forum nach einer Umkehr-Funktion gefragt hat. Vielleicht kommt das Transformationswerkzeug dann ja auch noch; und vielleicht denkt dann noch einer so wie ich, oder eben nicht. Mal kucken was die da drüben so voten in der nächsten Zeit, im US-Forum. Ich habe leider vergessen die mittlere Maustaste zu drücken. Das fiel mir auch erst gestern ein. Kommt da dann sowas zur Auswahl?
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by danam2 on Sun May 27, 2018 7:25 am
@sebastianholtzer: Mir gings ja nicht um Wortglaubereien, wollte nur klarmachen, dass man den Pattern Sequencer als Kompositionshilfe sehen sollte, die sich klar erkennbar an dem orientiert, was einige Mitbewerber im Bauchladen haben. Dass man da mehr hätte draus machen können, sehe ich auch so. Wobei ich die Themen Drum Editor/Pattern Sequencer für mich persönlich anders abgearbeitet hätte. Aber ich versuch mal mit der 4.0 mein Glück, ob das ganze neue Spielzeug mich abseits von Stimme und Akustikgitarre auf interessante Ideen bringt...

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by sebastianholtzer on Sun May 27, 2018 8:38 am
danam2 wrote@sebastianholtzer: Mir gings ja nicht um Wortglaubereien, wollte nur klarmachen, dass man den Pattern Sequencer als Kompositionshilfe sehen sollte, die sich klar erkennbar an dem orientiert, was einige Mitbewerber im Bauchladen haben. Dass man da mehr hätte draus machen können, sehe ich auch so. Wobei ich die Themen Drum Editor/Pattern Sequencer für mich persönlich anders abgearbeitet hätte. Aber ich versuch mal mit der 4.0 mein Glück, ob das ganze neue Spielzeug mich abseits von Stimme und Akustikgitarre auf interessante Ideen bringt...


Ja lol...kein Ding. Ich hab dich schon verstanden.

Wie hättest du denn Drum Editor/ Pattern Sequenzer abgearbeitet?
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by gottfriedbergmair on Sun May 27, 2018 1:50 pm
Da kommt der SW Entwickler in mir durch, also statt Container könnte man besser Behälter oder Baustein sagen.
Das interessante an diesen S1 Bausteinen wie Events und Instrumenten-Parts ist ja, dass sie kleinere Einheiten als eine ganze Spur darstellen. Jeder dieser Bausteine funktioniert sozusagen lokal für sich, kann also eigene Effekte oder ein besonderes Verhalten oder Eigenschaften haben.

Und Instrumenten-Parts können jetzt sogar ein ganzer "Pattern-Behälter" sein, und die Behälter kann man dann alle beliebig per Drag & Drop durch die Gegend kombinieren. Als Benutzer (von Außen gesehen) von so einem Behälter samt seiner Variationen muss ich nicht mehr an MIDI denken. Es ist einfach eine Kompositionshilfe daraus geworden, so wie Akkorde bei Audio.

Genau so sehe ich auch die S1 Updates (das v4 Update), überall kommen die verschiedenen Bausteine dazu, sobald die darunterliegende Infrastruktur fertig ist.

Win 10 64 i7-7K 4x4,2 GHz 32GB, Presonus :D Studio One Pro 4.1.3 + Notion 6 + Studio 192 Mobile + Eris E8 + New Faderport 1 + ATOM; Mackie Big-Knob P, 402VLZ4; Akai MPD232, Some Arturia Equipment, Rode Mics, Roland VT-3, Zoom H5; SW: Arturia V Coll, Melodyne :D 4.2 STUDIO, iZotope RX
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by gottfriedbergmair on Mon May 28, 2018 8:52 am
Ich habe mich wieder einmal kompliziert ausgedrückt, hier eine Grafik:

S1v4-Instrument-Parts-Editors-01.jpg

Win 10 64 i7-7K 4x4,2 GHz 32GB, Presonus :D Studio One Pro 4.1.3 + Notion 6 + Studio 192 Mobile + Eris E8 + New Faderport 1 + ATOM; Mackie Big-Knob P, 402VLZ4; Akai MPD232, Some Arturia Equipment, Rode Mics, Roland VT-3, Zoom H5; SW: Arturia V Coll, Melodyne :D 4.2 STUDIO, iZotope RX
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by MickMack on Mon May 28, 2018 9:49 am
gottfriedbergmair wroteDa kommt der SW Entwickler in mir durch, also statt Container könnte man besser Behälter oder Baustein sagen.
Das interessante an diesen S1 Bausteinen wie Events und Instrumenten-Parts ist ja, dass sie kleinere Einheiten als eine ganze Spur darstellen. Jeder dieser Bausteine funktioniert sozusagen lokal für sich, kann also eigene Effekte oder ein besonderes Verhalten oder Eigenschaften haben.

Und Instrumenten-Parts können jetzt sogar ein ganzer "Pattern-Behälter" sein, und die Behälter kann man dann alle beliebig per Drag & Drop durch die Gegend kombinieren. Als Benutzer (von Außen gesehen) von so einem Behälter samt seiner Variationen muss ich nicht mehr an MIDI denken. Es ist einfach eine Kompositionshilfe daraus geworden, so wie Akkorde bei Audio.

Genau so sehe ich auch die S1 Updates (das v4 Update), überall kommen die verschiedenen Bausteine dazu, sobald die darunterliegende Infrastruktur fertig ist.

:punk: Super Idee, und ich hätte dann auch schon einen Namen dafür: "Ableton Live"! :thumbup:

AMD Ryzen 5 1600 / 16gb Ram / 500/500gb SSD / Win 10 64bit /GeForce-GTX-1060-Grafikkarte/ Monitor BenQ 2560 x 1440 /Studio One 4.1 / Presonus Studio 192 / Roland JP8000 / Moog Sub 37 / Behringer Neutron / Korg MS-20 / Dynaudio BM5 MkII / Roland/Cakewalk A-500pro / Arturia Keystep / Arturia SparkLe / Presonus Faderport
U-he / Arturia V-Collection V6 / Dune 2 / NI Komplete Ultimate 11 / XLN Addictive Drums 2 / Sonic Charge Microtonic u.v.m.
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by danam2 on Mon May 28, 2018 10:37 am
@gottfriedbergmair: Nö, alles gut. Ich verdien mein Geld u.a. damit, Entwickler verstehen zu wollen/müssen/können :lol:
@
sebastianholtzer wrote
Wie hättest du denn Drum Editor/ Pattern Sequenzer abgearbeitet?


Dieses ganze Beats/Hip-Hop/Synthie-Pop/EDM-Zeugs tangiert mich eher beiläufig, bin halt mehr an der Imitation von "realem" Schlagzeugspiel interessiert. Zu Win95/98-Zeiten gabs Drumatix, viel mehr als mit dem möglich war, braucht ein "klassischer" Drum Editor für mich bis heute nicht können . Hier gibts nen Screenshot (die Optik ist aus heutiger Sicht eher peinlich), alle Möglichkeiten sieht man aber nicht bzw. sind nicht beschrieben:
http://www.session-partner.de/page7.html
Die Begleitautomatik war aber eher bescheiden, das können andere heutzutage besser (s.u.)

Prinzipiell hätte ich im Drum Editor lieber Blocks gehabt, deren Höhe von der Velocity abhängt (siehe bspw. Hyper Editor in Logic.) Und es wäre cool, wenn man pro Note Dinge wie Delay, Swing, etc. einzeln einstellen könnte. In den DAWs, die ich kenne, hat Samplitude für mich noch den besten Drum-Editor.

Hab mir übrigens grade noch mal den Pattern Sequenzer in Sonar angesehen, da funktioniert es wie von Dir angedacht: Beim Wandeln in ein Pattern wird die Quantisierung festgelegt. Der ebenfalls mögliche Timingerhalt per Versatz funktioniert aber nicht so wirklich.... letztlich will ich nicht motzen, mit dem neuen Drum Editor hat man in S1 die wichtigsten "missing features" ja implementiert und der Pattern-Leierkasten hat auch seine Daseinsberechtigung.

anyway, einen ganz anderen Ansatz verfolgt das VSTi Jamstix. Den etwas überzogenen KI-Aspekt will ich mal ausklammern. Es gibt dort auch einen Editor, der hat aber nur 6 Zeilen: linke Hand, rechte Hand, linker Fuß, rechter Fuß, Percussion linke Hand, Percussion rechte Hand. Ist natürlich ein genialer Schachzug, um realistischere Drum-Parts zu erzeugen. Aber gut, zeitgemäß ist sowas aktuell wohl nicht. Die Cash-Cows grasen in anderen Musikgefilden ;-)

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by sebastianholtzer on Mon May 28, 2018 4:44 pm
gottfriedbergmair wroteIch habe mich wieder einmal kompliziert ausgedrückt, hier eine Grafik:

S1v4-Instrument-Parts-Editors-01.jpg

:D
Kuck mal an. Gottfried ist also auch noch Entwickler oder zumindest mal gewesen.
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by sebastianholtzer on Mon May 28, 2018 4:48 pm
danam2 wrote@gottfriedbergmair: Nö, alles gut. Ich verdien mein Geld u.a. damit, Entwickler verstehen zu wollen/müssen/können :lol:
@
sebastianholtzer wrote
Wie hättest du denn Drum Editor/ Pattern Sequenzer abgearbeitet?


Dieses ganze Beats/Hip-Hop/Synthie-Pop/EDM-Zeugs tangiert mich eher beiläufig, bin halt mehr an der Imitation von "realem" Schlagzeugspiel interessiert. Zu Win95/98-Zeiten gabs Drumatix, viel mehr als mit dem möglich war, braucht ein "klassischer" Drum Editor für mich bis heute nicht können . Hier gibts nen Screenshot (die Optik ist aus heutiger Sicht eher peinlich), alle Möglichkeiten sieht man aber nicht bzw. sind nicht beschrieben:
http://www.session-partner.de/page7.html
Die Begleitautomatik war aber eher bescheiden, das können andere heutzutage besser (s.u.)

Prinzipiell hätte ich im Drum Editor lieber Blocks gehabt, deren Höhe von der Velocity abhängt (siehe bspw. Hyper Editor in Logic.) Und es wäre cool, wenn man pro Note Dinge wie Delay, Swing, etc. einzeln einstellen könnte. In den DAWs, die ich kenne, hat Samplitude für mich noch den besten Drum-Editor.

Hab mir übrigens grade noch mal den Pattern Sequenzer in Sonar angesehen, da funktioniert es wie von Dir angedacht: Beim Wandeln in ein Pattern wird die Quantisierung festgelegt. Der ebenfalls mögliche Timingerhalt per Versatz funktioniert aber nicht so wirklich.... letztlich will ich nicht motzen, mit dem neuen Drum Editor hat man in S1 die wichtigsten "missing features" ja implementiert und der Pattern-Leierkasten hat auch seine Daseinsberechtigung.

anyway, einen ganz anderen Ansatz verfolgt das VSTi Jamstix. Den etwas überzogenen KI-Aspekt will ich mal ausklammern. Es gibt dort auch einen Editor, der hat aber nur 6 Zeilen: linke Hand, rechte Hand, linker Fuß, rechter Fuß, Percussion linke Hand, Percussion rechte Hand. Ist natürlich ein genialer Schachzug, um realistischere Drum-Parts zu erzeugen. Aber gut, zeitgemäß ist sowas aktuell wohl nicht. Die Cash-Cows grasen in anderen Musikgefilden ;-)


Tja was soll ich sagen...mir hat dieser Drum Editor echt weh getan. Gerade wegen diesen Dreiecken. Ich hab mich so an die Noten gewöhnt. Ich war geknickt als das gesehen hab.
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by gottfriedbergmair on Tue May 29, 2018 9:00 am
Ja nach mehr als 30 Jahren Software-Entwicklung im medizin-technischen Bereich kann ich das leider wegen meiner sehr angeschlagenen Gesundheit nicht mehr machen. Jetzt möchte ich mit S1 Musik machen und habe das Privileg nur mehr Kunde sein :D :D

Win 10 64 i7-7K 4x4,2 GHz 32GB, Presonus :D Studio One Pro 4.1.3 + Notion 6 + Studio 192 Mobile + Eris E8 + New Faderport 1 + ATOM; Mackie Big-Knob P, 402VLZ4; Akai MPD232, Some Arturia Equipment, Rode Mics, Roland VT-3, Zoom H5; SW: Arturia V Coll, Melodyne :D 4.2 STUDIO, iZotope RX
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by gottfriedbergmair on Tue May 29, 2018 9:07 am
Die neue Remote App ist richtig gut und ja auch ein neues Feature Update! Danke an die Entwickler.
Und eine angepasste Version für die Sound Set Builder Extension S1v4 ist ebenfalls über Exchange verfügbar.
Auf das Melodyne Update, das für Ende des Jahres angekündigt ist, freue ich mich ebenfalls.

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by gaetzsch on Wed May 30, 2018 9:52 am
Bitte gebt uns mehr Farben! Die Farbauswahl und deren Anwendung ist weder ausreichend noch gut. Ich weiß, die Diskussion ist nicht neu, aber ich dachte in S4 würde die Farbpalette erweitert werden. Warum sind Events in Audiospuren farblich anders als im vorderen Bereich? Und warum ist die Farbe komplett anders, wenn man die Spur markiert? Eine leichte Aufhellung für die Markierung würde doch schon ausreichen. Nett wäre auch die Möglichkeit wie bei Cakewalk, vorgefertigte oder sogar eigene Bilder (Gitarren, Drums usw.) hinterlegen zu können. Das dient der Orientierung und erleichert den Überblick.

Bitte ganz schnell auf 4.1 gehen und solche Änderungen zur Verfügung stellen. :)

Windows 10, Intel I7-7700K, Gigabyte GA-Z170X-ULTRA GAMING, 16 GB RAM, Sonodyne SM 200AK, ESP 400Series Telecaster, Ibanez LR 750, Fender Precision Bass, Two Notes Le Lead, Le Crunch, Le Bass, Presonus Quantum, SSL Nucleus, TL Audio A2, IGS Global Summierer, Softube Console 1, SPL Phonitor Mini, Drawmer MC2.1, Studio One 4 Pro, Plugins: Jamstix 4, Lexicon, Melodyne, Mastering The Mix, Plugin Alliance, SSD5, EZ Drummer 2, Waves
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by MickMack on Wed May 30, 2018 10:41 am
Meine Fraktion und ich, unterstützen den Antrag im vollen Umfang!
Das sollte sogar in einem Update ala 4.1 oder früher gehen!

AMD Ryzen 5 1600 / 16gb Ram / 500/500gb SSD / Win 10 64bit /GeForce-GTX-1060-Grafikkarte/ Monitor BenQ 2560 x 1440 /Studio One 4.1 / Presonus Studio 192 / Roland JP8000 / Moog Sub 37 / Behringer Neutron / Korg MS-20 / Dynaudio BM5 MkII / Roland/Cakewalk A-500pro / Arturia Keystep / Arturia SparkLe / Presonus Faderport
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by gottfriedbergmair on Wed May 30, 2018 1:34 pm
Benutzerdefinierte Farbpaletten wären eine großartige Sache!
Stimmabgabe hier http://answers.presonus.com/3364/custom-colors

Win 10 64 i7-7K 4x4,2 GHz 32GB, Presonus :D Studio One Pro 4.1.3 + Notion 6 + Studio 192 Mobile + Eris E8 + New Faderport 1 + ATOM; Mackie Big-Knob P, 402VLZ4; Akai MPD232, Some Arturia Equipment, Rode Mics, Roland VT-3, Zoom H5; SW: Arturia V Coll, Melodyne :D 4.2 STUDIO, iZotope RX
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by danam2 on Wed May 30, 2018 4:29 pm
@gottfriedbermair: Danke für den Hinweis mit der neuen RemoteApp. Scheint bisher aber nur für Windows aktualisiert worden zu sein, zumindest meine iPad-Version ist gleich geblieben. Aber wahrscheinlich auch erst mal nur, damit sie mit der V4 überhaupt funktioniert. Funktionale Verbesserungen konnte ich aus dem Gedächntnis keine feststellen und die Optik ist ja auch noch komplett V3. Eventuell werden die zur Zeit alle noch fertig überarbeitet. Andererseits hat sich funktional ja nicht soviel getan betreffs der per RemoteApp zu bedienenden Features.

Den Feature-Wunsch betreffs besserer Farbpalette kann ich nur unterstützen. Fand ich in S1 noch nie gut. Auch nicht schlecht finde ich bspw. in Reason, dass die Farben einen Namen haben. Nicht so gut finde ich dort, dass die verwendete Farbe in der Palette nicht hervorgehoben ist.

Richtig geil wäre dann noch das Autocoloring, welches es per kostenloser SWS-Erweiterung für Reaper gibt. Man kann dort Kriterien (bspw. Folder, bestimmte Keywords im Tracknamen etc.) vergeben, die dann automatisch eine Farbe setzen.

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by matthiaskerl on Wed May 30, 2018 4:35 pm
Cakewalk Theme Editor. Und Ruhe is. :roll:

Cheers :)

Specs? What Specs? :reading: :roll:
Intel i5 2,7 ghz, AMD Radeon R7, 256 ssd, 1tb hdd, win 10 64, 32 mb ram, Sonar Platinum, Cakewalk by Bandlab, Studio One pro 3.5.6, Quadcapture
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by danam2 on Thu May 31, 2018 1:47 pm
matthiaskerl wroteCakewalk Theme Editor. Und Ruhe is. :roll:


Wesentlich ging es zuletzt um die Farbpalette, mit der man Tracks etc. einfärben kann. Die konnte man sicherlich mit dem Cakewalk Theme Editor nicht ändern. Wobei es nicht nur um die zur Verfügung stehenden Farben geht, sondern auch die Usability könnte noch nen Sprung nach oben machen. Davon abgesehen kann ich mich dunkel an diesen Theme Editor erinnern. Bei Cakewalk hat man es in 25 Jahren nicht geschafft, eine Tempospur bzw. Tempoliste zu implementieren, mit der man (beispielsweise) ohne großes Federlesen einen mit mehreren Tempowechseln versehenen Song insgesamt schneller oder langsamer machen kann. Die Tempo-Editiermöglichkeiten waren "maximal rudimentär", da kommt man mit der Tempospur in Studio One schneller hin. Aber einen Theme Editor, den hatten sie... :hunf:


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