Forum für allgemeine Fragen und Smalltalk
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Hallo,

ich habe mir vor kurzem komplett neues Equipment zugelegt.
Neues Notebook (HP Probook, mit i7 Prozessor, WIN 10 64 bit, 16 GB RAM, USB 3.0, SSD-Festplatte...), die Presonus Studio 192 Mobil und Studio One Professional.
Eigentlich dachte ich, dass es mit dem Equipment super laufen würde, aber ich habe mit echt störenden Latenzproblemen zu kämpfen.
Um mit dem Midi-Keyboard einigermaßen professionell arbeiten zu können, muss ich die Soundkarte schon auf 128 Samples stellen. Das zieht jedoch eine Menge Knackser nach sich und irgendwie funktioniert auch die Anschlagdynamik nur fehlerhaft (laut angeschlagene Töne sind plötzlich leiser als schwächer gespielte).
Sogar wenn in meinem Projekt nur eine Spur offen ist und mir eine nur sehr geringe PC-Belastung angezeigt wird (unteres Viertel).
Aber selbst wenn ich die "Automatik"-Einstellung wähle (die Soundkarte stellt sich auf 288 Samples ein) knackt es immer noch.
Eigentlich dachte ich, ich hätte jetzt eine Top-Ausrüstung.
Kann es sein, dass irgendeine Windows-Einstellung Probleme bereitet? Was muss ich unter WIN aktivieren, was deaktivieren, damit alles optimal läuft?
Oder ist mein Equipment doch zu schlecht, um professionell mit MIDI arbeiten zu können?
Was für einen Super-Computer brauche ich dazu?

Beste Grüße
Andreas
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by MickMack on Thu Dec 28, 2017 1:05 pm
Ich habe Dir mal ein Video gemacht


AMD Ryzen 5 1600 / 16gb Ram / 500/500gb SSD / Win 10 64bit /GeForce-GTX-1060-Grafikkarte/ Monitor BenQ 2560 x 1440 /Studio One 4.1 / Presonus Studio 192 / Roland JP8000 / Moog Sub 37 / Behringer Neutron / Korg MS-20 / Dynaudio BM5 MkII / Roland/Cakewalk A-500pro / Presonus Faderport
U-he / Arturia V-Collection V6 / Dune 2 / NI Komplete Ultimate 11 / XLN Addictive Drums 2 / Sonic Charge Microtonic u.v.m.
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by oliver p. on Thu Dec 28, 2017 4:43 pm
Unter den Einstellungen Audiogerät > Einstellungen > Dropout-Schutz auf 'Hoch' oder 'Maximal' stellen. Wenn dann in der DAW etwas mit dem Midikeyboard eingespielt wird links unten unter Instrumente das Z auf grün stellen. Ich arbeite mit Win7 und einem I5 und habe keinerlei Probleme etwas ohne Knackser etc. einzuspielen und das bei einer Verarbeitungsblockgröße von 1024 Samples mit 64bit Genauigkeit. Vielleicht schafft das ja bei dir Abhilfe....

J. Oliver Petry | Musician & Composer | Germany

Studio One 3 Professional 3.5.5 64-Bit | Windows 7 64 SP1 | i5 Intel Core 3.1GHz | 16GB RAM | SSD 256GB | Audient id4 | Nektar LX61
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by MickMack on Fri Dec 29, 2017 1:00 am
Hallo!
Bei dem Rechner den er hat, wäre eine nötige Dropoutschutz-aktivierung, ein Witz.
Mein aktuelles Beispiel:
Der Song hat nur 9 Spuren, und davon sind auch noch 3 Audio.
Die Leistungsanzeige ist bei ca. 30%, da bedanke ich mich bei Dir, weil ich mal eben feststellen musste, das "uninteressanteste" PlugIn Names CTC-1, welches so subtil Einfluss auf das Arrangement nimmt, wie der Vollmond, mal eben 11% anzeigt. Wofür die stehen weiß ich nicht steht aber unter CPU, und ist damit Spitzenreiter in dem Song! (MixFx ist Baustelle Nr.1 ) :thumbdown:
Aber ich mach mal weiter, und habe Dropout von Minimal auf Maxi gestellt, das Z ist aktiv, sofort fällt alles um 5%, nur dann mach mal irgendwo den Mithören Button an, weil Du noch was einspielen willst,...es ballert einmal und die CPU schießt auf Ü50% (für mich Baustelle Nr.2 ).
UC Controll, und auch das Studio 192 und sonstiges Presonus Euipment kommunizieren wohl alle über die Netzwerkkarte miteinander, hier spielt aber Microsoft im Moment nicht mit, weil es ständig neue Ip oder MAC-Adressen vergibt, das sorgt ebenfalls für Probleme (Baustelle Nr.3).
Es knackt bei mir, NI PlugIns lassen S1 abstürzen, und fast alle Sounds der V6 Arturia PlugIn, hauen eine CPU rein, als wären sie U-he RePro-5! Zudem lädt S1 selbst ein leeres Template extrem lange....es macht z.Z. keinen Spass!
Irgendetwas ist im argen, seit Fall Creators und auch den letzteren S1 Updates, das steht für mich fest.
voerst:
Wenn er alles so eingestellt hat wie in meinem Video, soll er mal ein Firmwareupdate vom Studio 192 machen. :thumbup:

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by MickMack on Fri Dec 29, 2017 2:55 am
Das hier finde ich merkwürdig, und habe auch schon Dinge ausgeschlossen, die das beheben könnten, wie Bios,Chipsatz und Treiber-Update.
...scheint ein Win 10 Problem zu sein, und beruht auf schlechte Migration aus älteren Win Versionen.
Wie relevant ist das überhaupt!?
nicht migriert.jpg

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by AriAhrendt on Fri Dec 29, 2017 9:14 am
@MickMack
Zu deinen ersten beiden Baustellenproblemen innerhalb Studio Ones, da hast du nachwievor die Lernkurve nicht überschritten, bzw überlebt. Du weißt tatsächlich nach 1.5 Jahren Mix Engine FX noch immer nicht, wie sie funktionieren. Und die Dropout Protection hat sich dir ebenfalls noch nicht erschlossen.

Die Sache ist hier aber, die Baustelle liegt da nicht an der Software. Sondern im User-Verständnis im Umgang mit den Werkzeugen, welche wir zur Verfügung stellen. Und JA hier bin ich mir ganz bewusst, dass ich dem User an dieser Stelle einfach eine gewisse planlosigkeit unterstelle.

Das fängt auch damit an, dass du die Anzeige einer Dropoutwahrscheinlichkeit als CPU-Meter verstehst. Ich habe schon sehr oft erklärt, dass die meisten User das einfach missverstehen. Irgendwann lass ich das Ding ausbauen, denn das ist unglaublich, was User dort zu lesen glauben.

Wenn ich dir das extra erklären soll, dann mach bitte einen eigenen Thread dazu auf, dann erkläre ich dir noch einmal, warum beim Mithörenbutton die CPU-Anzeige wächst. Alternativ dazu könntest du auch jeden anderen fragen, der das System verstanden hat.

Ari

Ari Ahrendt - Quality Assurance Specialist
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Modern electronic Synth Pop........../..........Musicproduction, Support & coaching
http://www.denoisary.de/................./...........http://www.arimusik.de/

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by AriAhrendt on Fri Dec 29, 2017 9:17 am
MickMack wrotedas "uninteressanteste" PlugIn Names CTC-1, welches so subtil Einfluss auf das Arrangement nimmt, wie der Vollmond

Also diese mit Abstand interessanteste DAW Technologie seit Erfindung von VST, hat tatsächlich absolut keinen Einfluss auf das Arrangement. Da hast du völlig Recht. Daher heißt diese Schnittstelle oder Technologie auch "Mix Engine FX". Weil sie nämlich in die Mixing Engine im Mischpult eingreift. Das Arrangement hat damit soviel zu tun, wie der Vollmond. Korrekt.

Ari

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by MickMack on Fri Dec 29, 2017 11:46 am
Zu Punkt 1: Ich habe tatsächlich noch niemanden außerhalb von Presonus gefunden, der es verstanden hat.
...wie der Zufall es will, gibt es auch kein deutsches Video dazu (Thema ist bekannt)
Zitat: Für die "normale" Wiedergabe des jeweiligen Songs ist der Dropoutschutz erstmal nicht wirklich relevant. Man soll also den "normalen" Buffer erst einmal so einstellen, dass die reguläre Wiedergabe ohne Aussetzer läuft, und dann für die Aufnahme bzw. das Input Monitoring im jeweils benötigten Umfang den Dropoutschutz hinzuschaltet durch Aktivieren des Z-Buttons.
Der Dropout-Schutz (ich nenns mal Softwarelatenz) ist immer an, nur wenn Du NLLM betreibst, DANN wird für das Monitoring auf die Niedrig-Latenz (= Hardwarelatenz) umgeschalten. Einzige Ausnahme: Deine Hardwarelatenz ist höher eingestellt als die Softwarelatenz, dann ist NLLM natürlich irrelevant...
:!: So, wie bitte kommt es dann, das ich mit Dropoutschutz auf Maximum und laufenden Song einen grösseren Balken habe (weil CPU sagen ist ja falsch), wie wenn ich DP auf minimum stelle!? :!:
Credo: egal was ich einstelle,welches "Z" ich wo anwähle, der Dropoutschutz produziert einen doppelt so langen blauen Balken wie ohne,PUNKT!

Zu Punkt 2: Ich glaube wir sind uns einig, das ich mit "Arrangement" den Sound des Songs meine.
Gott sei Dank, gibt es ein Video mit Dir und Arndt Kaiser, wo ihr förmlich in Erklärungsnot kommt, warum man keinen Unterschied hört, ob das Teil an ist, oder Peng!
...hol Dir die Demo vom Waves Kramer Tape und lege sie ins Main Insert, dann weißt Du was Tracks aufwertet und was nicht. 99% aller User interessiert nicht mit welcher Technologie ihr Song besser klingt, und was dahinter steckt. Jeder Dritthersteller hat inzwischen ein PlugIn was dem Track eine teure Console vorgaukelt, und es dabei auch noch besser macht.Fakt ist, euer MixFx verbraucht ordentlich CPU äh, blaue Balken, und bringt nichts!
Zitat(Ari): "Also diese mit Abstand interessanteste DAW Technologie seit Erfindung von VST..." :shock: äh, das hat Züge von Größenwahn, und würde ich löschen, damit macht Ihr euch lächerlich!

Ich habe die Befürchtung, und das bestätigt auch das Mixer-Chaos, Ihr wollt ehemalige Hardwareumgebungen 1:1 in Studio One holen, und wie es aussieht, mit ebenfalls deren komplizierten und überholten Eigenschaften, stimmts!? Presonus wirbt mit Erfüllung von Userwünschen, ich kann dort runter scrollen wie ich lustig bin, ich finde diese Wünsche nicht!
...warum macht Ihr den Laden unnötig kompliziert, eure angeblichen "Meilensteine" werfen mehr Fragen auf, als das sie welche beantworten! Zudem sieht es so aus als tauchen immer mehr Probleme auf, das kenne ich irgendwo her! ;)
Ari, nichts für ungut, ich laber immer so, auch wenn Du vor mit säßest mit nem Bier!
...ist halt frei Schnauze, und ich hoffe persönliche Beleidigungen sind nicht dabei! :thumbup:

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by AriAhrendt on Fri Dec 29, 2017 1:14 pm
MickMack wroteGott sei Dank, gibt es ein Video mit Dir und Arndt Kaiser, wo ihr förmlich in Erklärungsnot kommt, warum man keinen Unterschied hört, ob das Teil an ist, oder Peng!

Echt jetzt? Das war jetzt aber schon ein Eigentor oder? :roll:

Dass es keine oder viel mehr deutsche Tutorials zum Dropout Schutz und andere Themen gibt, tut mir sehr Leid, weil ich auch hier lebe und eben auch deutsche Kunden mit an Board sind. Aber Fakt ist ja nun mal, dass PreSonus eine amerikanische Firma ist, und dort eben auch die Marketingabeilung incl. Videoteams sitzen. Ich bezweifle aber, dass Studio One jetzt die einzige Useranwendungssoftware ist, bei der es hauptsächlich nur englische Videos zb auf Youtube gibt. Dann schreibe du bitte an unseren deutschen offiziellen Support Hyperactive, dass die Geld in die Hand nehmen sollen, um Usern wie dir alles in deutscher Sprache zu erklären. Alternativ kannst du auch bei anderen Tutorialfirmen wie "Hands on" anrufen und ein Anliegen klar machen.
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Und zur Mixing Engine, ... das hast du tatsächlich nicht verstanden. Ich kann es leider nicht deutlicher sagen. Es ist (oder von mir aus ICH bezeichne es) wirklich als neue und revolutionäre Technologie. Du vergleichst es mit einem herkömmlichen Insert-VST Effekt. Das ist das riesen Verständnisproblem. Auch wenn du beim CTC-1 zb eine Oberfläche siehst, die aussieht, wie ein Plugin, so ist es keines. Es sind lediglich an die Oberfläche gebrachte Manipulationsknöpfe, die direkt in das eigentliche Mixing eingreifen- in die Signalverarbeitung der einzelnen Kanäle und die Kommunikation unter diesen.

Das, was du mit einem (mit JEDEM) VST machen kannst, ist lediglich eine Stereo-Summen-Verarbeitung. Mehr können die einfach nicht. Und wenn dieser Punkt nicht klar wird, dann wird einem auch die Möglichkeiten dieser Schnittstelle der Mix Engine EX nicht klar werden. Es ist KEINE einfach Stereosummenbehandlung wie ein VST. In keiner anderen DAW ist der User in der Lage in die Mixing Engine einzugreifen. Oder Hersteller, die sich da "einhacken" können, um ihren Sound und ihre Idee einzubinden. Das gibt es bei keiner anderen DAW und hatte es auch sonst vorher noch nie gegeben. Als wir das damals entwickelten, habe ich mir überlegt, wie man das mit Routing-Akrobatik in anderen DAWs hinbekommen könnte. Es geht nicht - es ist unmöglich. Also ein Klangereignis oder Ergebnis wie mit dem CTC-1 wird es unmöglich nachzumachen geben. Das muss irgendwann auch mal "klick" machen beim User nach fast 2 Jahren. :D

Ich weiß nicht, was ich dazu noch alles schreiben soll. Ich bin ja auch kein Blogger.


ps: Noch mal zum Festhalten: Ich wäre sehr sehr dafür, dass viel mehr Tutorials in meiner Landessprache im Umlauf wären. Aber dafür gibt es im deutschen Raum tatsächlich viel zu wenige engagierte und auch talentierte Videomänner, die dann auch noch die Fachkompetenz dazu hätten. Da ist der amerikanische Markt deutlich überlegen.

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by MickMack on Fri Dec 29, 2017 1:41 pm
Ari:
Das, was du mit einem (mit JEDEM) VST machen kannst, ist lediglich eine Stereo-Summen-Verarbeitung. Mehr können die einfach nicht. Und wenn dieser Punkt nicht klar wird, dann wird einem auch die Möglichkeiten dieser Schnittstelle der Mix Engine EX nicht klar werden. Es ist KEINE einfach Stereosummenbehandlung wie ein VST. In keiner anderen DAW ist der User in der Lage in die Mixing Engine einzugreifen. Oder Hersteller, die sich da "einhacken" können, um ihren Sound und ihre Idee einzubinden. Das gibt es bei keiner anderen DAW und hatte es auch sonst vorher noch nie gegeben. Als wir das damals entwickelten, habe ich mir überlegt, wie man das mit Routing-Akrobatik in anderen DAWs hinbekommen könnte. Es geht nicht - es ist unmöglich. Also ein Klangereignis oder Ergebnis wie mit dem CTC-1 wird es unmöglich nachzumachen geben. Das muss irgendwann auch mal "klick" machen beim User nach fast 2 Jahren. :D

MickMack
99% aller User interessiert nicht mit welcher Technologie ihr Song besser klingt, und was dahinter steckt. Jeder Dritthersteller hat inzwischen ein PlugIn was dem Track eine teure Console vorgaukelt, und es dabei auch noch besser macht.Fakt ist, euer MixFx verbraucht ordentlich CPU äh, blaue Balken, und bringt nichts!

...darum geht es und nur darum, wenn es nicht wirklich einen "Mehrnutzen" hat, was bringt es dann!?...es hört einfach niemand diesen Unterschied, und ich halte es (auch viele andere) für eine unwichtige/unnütze Baustelle. Aus den Monitoren klingt es nicht besser, als ein PlugIn im Insert, CPU spart es auch nicht, also was soll es dann?

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by AriAhrendt on Fri Dec 29, 2017 1:45 pm
MickMack wroteAus den Monitoren klingt es nicht besser, als ein PlugIn im Insert, CPU spart es auch nicht, also was soll es dann?

Da stimme ich dir im Prinzip zu. :D Du hast genau das erfasst, was wir eigentlich gemacht haben. Wir haben nämlich die technischen Unzulänglichkeiten einer analogen Konsole nachgebaut und diese inclusive Kanalübersprechungen und Phasenungenauigkeiten in alle Kanäle eingebaut. Also im Prinzip haben wir den super sauberen Mix einer perfekten DAW Konsole zerstört, und das kann natürlich nicht "besser" klingen. Es wurde ja schließlich einiges zerstört. :D

Soll ich das mit der Kanalkommunikation untereinander noch einmal erklären?
Die Frage ist ernst gemeint. Ganz kurz nur... kein VST Plugin ist dazu in der Lage und auch keine andere DAW.

Ari

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by MickMack on Fri Dec 29, 2017 2:05 pm
Ich habe verstanden, das die sterile Aura eines rein digitalen Mixes zerstört werden soll.
...und ich bleibe dabei, das machen andere Hersteller auch, mit einem PlugIn im Main, dazu braucht es nicht einmal je eins pro Spur! Ich habe hier einige Waves, NI, und Soundtoy PlugIns, die lassen den Endmix so analog klingen, wie Du gerade willst, ob es authentisch ist weiß ich natürlich nicht, aber es klingt wärmer, dichter, und druckvoller, mehr will keiner!
Ich finde Innovationen toll, und Ihr habt echt tolle Ideen, keine Frage, aber hier kommt die Userschaft und Presonus nicht auf einen Nenner.

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by AriAhrendt on Fri Dec 29, 2017 4:52 pm
Nun hör doch mal zu! :D
Kein anderes VST Plugin kann soetwas, da alle wirklich alle nur eine einzige 2-Kanalbearbeitung ausführen. Das ist, als würdest du deinen fertigen Mix oder jede einzelne Spur in Audacity tun und dann einen VST-FX dadrauf packen. Mehr passiert da nicht. Das hat doch aber nichts mit einer gesamten Bearbeitung ALLER Kanäle zu tun.

Und auch beeinflussen sich die Kanäle nicht gegenseitig. Wie denn auch? Sie wissen ja nicht einmal von einander. Bei der Mix Engine wird aber alles in der Gesamtheit betrachtet, auch der Audiobus im Hintergrund, der eigentlich alle Kanäle ersteinmal zu einem Summenbus zusammen führt. Leichte Phasenunterschiede von Kanal zu Kanal. Übersprechen an benachbarte Kanäle. Übersteuerung der Kanäle mit Nichtlinearitäten. (auch das ist unmöglich in einer DAW. Kanäle können niemals übersteuern)

Wenn ich davon hier spreche, dann kannst du doch nicht Posting für Posting wiederholen, "mein VST insert FX kann das auch." NEIN, kann es nicht! Versteh' doch, was das hier ist.

Tut mir ja Leid, dass Englisch nicht so dein Ding ist, aber ich habe hier eigentlich ein paar ganz wissenswerte Dinge niedergeschrieben:
https://www.pro-tools-expert.com/studio-one//6-things-you-should-know-about-the-ctc-1-pro-console-shaper-from-ari-ahrendt

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by MickMack on Sat Dec 30, 2017 12:02 am
Also bitte, Ari!
Ich glaube das ihr begeistert seid, das ihr es geschafft habt, in die einzelnen Kanäle einzugreifen, und unter der Haube Unzulänglichkeiten die den Charakter der einzelnen analogen Konsolen ausmachen, zu simulieren. Euer Ziel ist es, das jemand in sein digitales Studio geht und sagt, heute komponiere ich an der Neve Console und morgen an der REDD51 stimmts? Der Spaß hört aber auf, wenn er sich am Schluss überlegt, hm, wie hätte sich der Mix wohl mit ner SSL angehört? Er müsste rein theoretisch von vorne anfangen weil, einfach das Preset wechseln hätte ja einen willkürlichen und evtl. negativen Einfluss auf die einzelnen Spuren, richtig!? Da das Endergebnis aber so oder so marginal ist, nehme ich doch lieber irgendein PlugIn in der Summe, was ebenfalls analoge Consolen simuliert, das ist doch nur konsequent und logisch!
Fakt, es ist dem User egal was das MixFx kann und was dahinter steckt, es zählt was hinten raus kommt, und das ist nicht der Burner. Ich bin da nicht alleine, und das wisst Ihr, das Netz ist voll damit, das die User das ganze anzweifeln.
Ich habe die Tage noch auf recording.de für den CTC-1 "Werbung" gemacht, was subtil auch den Sound veränderte, musste aber feststellen das wenn ich ihn weg lasse passiert nicht viel weniger, was auch andere bestätigten.
Nochmal kurz: unser aller Endmix ist meist in Stereo, richtig! Auch wenn ich MxFx von Anfang an mit einbeziehe, diesen deaktiviere und aktiviere, ist mein Credo: "hm, hätte ich mir sparen können, bringt nichts"! Lege ich z.B. ein Waves Kramer Tape, SuperCharger, VC 76, o. Ä. in die Summe, macht es "Aha!"...mehr interessiert nicht!
Im September 2016 sagtet Ihr, das ihr schon seit 2 Jahren daran arbeitet, also sind jetzt gut 3 Jahre vergangen, und raus gekommen ist leider ein ernüchternes Endergebnis....ich hoffe nicht, das deswegen Studio One 4 so lange auf sich warten lässt! :roll:
Ich bin nicht in eurem Team (das ist gut, sonst wären mir schon mehrere Adern geplatzt), aber evtl. setzt Ihr euch noch mal zusammen, und besprecht das "Kosten und Nutzen-Prinzip"!
Wir hatten auch schon mehrere Projekte mit Millioneninvestitionen, die später fallen gelassen wurden,...kommt vor! ;)

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by AriAhrendt on Sat Dec 30, 2017 1:09 am
MickMack wrote Da das Endergebnis aber so oder so marginal ist, nehme ich doch lieber irgendein PlugIn in der Summe, was ebenfalls analoge Consolen simuliert, das ist doch nur konsequent und logisch!
Fakt, es ist dem User egal was das MixFx kann und was dahinter steckt, es zählt was hinten raus kommt, und das ist nicht der Burner. Ich bin da nicht alleine, und das wisst Ihr, das Netz ist voll damit, das die User das ganze anzweifeln.


Du musst ja die User, Produzenten und Tonleute weltweit für ziemlich dumm und taub halten. Das geht natürlich nicht. Ich denke auch, dass du einen etwas schmalen und gefärbten Blick aus einem einzigen anderen Forum hast und das jetzt auf die ganze Welt projezierst. Das ist natürlich Unfug. Du musst den bis zu 88% größeren englischsprachigen Userteil miteinbeziehen.

Schau mal, du hast das Produkt seit 3 Tagen und bist jetzt gerade dabei, dich da überhaupt einzuarbeiten und das Teil zu verstehen. Und du machst immer und immer wieder den gleichen Fehler - es mit herkömmlichen VST Plugins zu vergleichen. Lass das jetzt echt mal, ich weiß nicht, wie ich dir das mit noch anderen Worten erkären soll, dass es das nicht ist.

MickMack wroteIm September 2016 sagtet Ihr, das ihr schon seit 2 Jahren daran arbeitet, also sind jetzt gut 3 Jahre vergangen, und raus gekommen ist leider ein ernüchternes Endergebnis....

Sagen wir mal so - DU persönlich hast das Produkt noch nicht ganz erschlossen. ;) Aber was du jetzt mit 2 oder 3 Jahren meinst, verstehe ich trotzdem nicht. Das sind keine Zahlen, die mit dem Produkt CTC-1 zu tun haben. Wie du aus dem anderen Thread weißt, machen wir so einiges an Software. https://forums.presonus.com/viewtopic.php?p=157758#p157758

Ari

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by MickMack on Sat Dec 30, 2017 2:25 am
Im Moment scheinen die Fronten verhärtet zu dem Thema.
Ich bin ein objektiver und aufgeschlossener Mensch, und werde mich auf den MixFx einlassen, und schauen was da kommt.
Es kann ja nicht sein, da ihr darauf schwört, und ich nichts höre .:D
Ich könnte hier eine Armada an PlugIns und Features von euch aufzählen, von denen ich völlig begeistert bin (gerade noch den Room Reverb so geil eingestellt, das er die Wucht und Fülle eines Big Skys egalisiert), aber der MixFx gehört leider nicht dazu. :roll:

EDIT: ich habe jetzt nur 40,-€ für CTC-1 bezahlt, und das ist kein Weltuntergang, aber 80,-€ und mehr pro zusätzliche kostenpflichtige Addons (z.B. Softube Tape) ist schon harter Tobak. Das weißt Du besser, aber ich glaube nicht, das es dem Groß der User das wert ist, kann ich mir einfach nicht vorstellen. :roll:

Bleib wie Du bist Ari, macht Spaß, auch wenn es manchmal derbe klingt.
...wenn Du noch eine Antwort hast, warum mein Studio 192 im Gerätemanager "nicht migriert" stehen hat, könnte ich beruhigt ins 2018 ziehen! :mrgreen:

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by Wellenstrom on Sat Dec 30, 2017 11:00 am
@ mickmack

Ich würde mich jetzt nicht als den allersensibelsten Hörer, Mischer ... whatever bezeichnen wollen. Aber der Einfluss vom CTC-1 auf den Mix - mit seinen Wechselwirkungen - ist durchaus raushörbar. Macht das Mischen zwar nicht einfacher, aber schon homogener - gerade bei recht subtiler Anwendung.
Ein MUSS ist es m.M nach aber nicht in der Anschaffung. Hab das Mix PlugIn jetzt seit einiger Zeit und verwende es seitdem auch immer. Stören tut es nicht, ist halt ein eher subtiler "Klebstoff" für den Mix.
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by danam2 on Sat Dec 30, 2017 1:22 pm
@MickMack: Stimme Wellenstrom voll zu, man kann die Klangunterschiede bei korrekter Verwendung von CTC-1 nicht marginal nennen. Vergleich das mal mit Slate VCC auf allen Spuren... Bei Softube Tape verwende ich jedoch die MixFX-Version auch nie, allein schon weil ich dort die einzelnen Kanäle nicht gut im Input steuern kann. Es gibt dort noch nicht mal das THD-Meter des Standard-VSTs. Und mir genügt eine Stereo-Version irgendwo im Masterbus mittlerweile eigentlich auch in aller Regel.

@Ari: Wie steht es denn mit diesem englischen Dokument? Ist das inhaltlich korrekt, insbesondere was den Signalfluß bei der MixFx-Engine anbetrifft?
download/file.php?id=7547

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by AriAhrendt on Sat Dec 30, 2017 4:32 pm
Schwer zu sagen. Ich habe ehrlich gesagt immer etwas Schwierigkeiten, die Diagramme von Jeff zu lesen. Aber mein letzter Stand war, dass uns da keine Fehler aufgefallen sind. Es ist aber trotzdem kein Firmendokument, von daher ist der User da auch verantwortlich für. Aber nimm es ruhig als Ausgangspunkt, um diese Welt zu verstehen. Er hat sich Mühe gegeben!

Der Thread wurde nun vollständig gehighjacked. Ist auch meine Schuld. Aber ich nehme das mal zum Anlass, um einen neuen Thread zum CTC-1 aufzumachen. Also MickMack, guck mal hier und hol dir mein Testprojekt dort. viewtopic.php?f=118&t=28087

Gruß
Ari

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Windows 10 64-Bit, i7 6700k 4.0 GHz, 16GB RAM, 256GB SSD, Studio One 3 Professional 64-Bit
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by MarkusHassold on Tue Jan 09, 2018 4:17 am
Auch hier nochmal: die CTC-1 unterschiedet sich von einem Insert Plugin darin, dass das Insert-Plugin vom Gesamtmix anders beinflusste Ergebnisse liefert: wenn ein Signal, das im Mix leise ist, aber dennoch hörbar ( z.B. weil es einen bestimmten Frequenzbereich für sich alleine hat und auch im Timing Platz genug, um nicht ständig kaschiert zu werden) von einem Insert-Plkugin mit gesquascht oder verzerrt wird, weil dieser eben gerade squascht oder zerrt, dann würde es das im Mix mit dem Mix Effect nicht ohne weiteres erfahren - und das macht den Unterschied.
Dieser ist die Unzulänglichkeit von Insert-Summen-Plugins in Bezug auf eine authentische Emulation analoger Hardware.
Wenn MickMack sagt: das habe er im Prinzip ja nun verstanden, aber er sehe darin eben keinen Mehrwert - so what? Andere sehen ihn. Warum drauf rumreiten?

Ich habe Freunde, die Vermögen für alte, oder neue Analog-Hardware ausgeben und darauf schwören. Ein Bekannter gab unlängst rd. 25.000,- € für einen alten Fairchild Kompressor aus. Ein anderer hat ein altes Studer Pult. Klingt alles gut, ist aber alles ein One-Trick-Pony.
Deren Stromrechnung möchte ich z.B. nicht haben.

Presonus Firestudio Tube, Firestudio Project with Universal Control 1.7.6, Presonus Faderport, Bluetube DP, HP 4, Bluemax.....

Presonus Studio One Pro 4.0.1
Celemony Melodyne Studio 4.1.1
Softube Console1 MK II, Volume 2

- Mac Mini 6.2, (2014), internal SSD+HD, 2,3 GHz Core i7 quad, 16 GB RAM, MacOS 10.13.6 High Sierra
(- MacBookPro 4.1, 17" ( late 2008 ) with internal SSD, 2,5 GHz Core2Duo, 4 GB RAM, MacOS 10.11.6 El Capitan),
External harddisc (3.5" - 7200 rpm) (with eSATA connection through a Sonnet express-card on the notebook or USB3 on the Mac Mini).

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